Was ist eigentlich passives Einkommen?

 

 

 

 
 

Passives Einkommen als wichtigstes finanzielles Standbein

Bei der Ausübung eines konventionellen Berufs erhalten Sie nur dann Gehalt, wenn Sie auch regelmäßig arbeiten. Falls Sie spontan entscheiden einmal für einige Wochen nicht zur Arbeit zu gehen, bekommen Sie kein Geld, weder von Ihrem Chef, noch werden die Aufgaben in einer selbständigen Tätigkeit von alleine erledigt. Sie verkaufen also einen nicht unerheblichen Teil Ihrer Lebens-Zeit gegen Geld und befinden sich somit in einem Hamsterrad. Denn Sie können auf diese Weise durchaus eine Menge Geld verdienen – zum Beispiel als Manager in großen Unternehmen – aber sobald Sie die Tätigkeit einstellen, versiegt gleichzeitig Ihr Einkommen.

 Daher ist für jeden Menschen ratsam nach Einkünften zu schauen, die selbst dann weiterfließen, wenn Sie nicht arbeiten. Ein Einkommen, welches nicht acht Stunden, sondern 24 Stunden täglich zu Ihnen gelangt, also auch nachts im Schlaf, während einer Urlaubsreise oder abends beim geselligen Zusammensein mit Freunden. So etwas geht tatsächlich und zwar mit passivem Einkommen.

 Der Vorteil ist, ein passives Einkommen können Sie auch neben Ihrem Hauptberuf aufbauen. Grundsätzlich reichen dafür auch nur wenige Stunden zusätzliche Arbeit pro Woche, es dauert in dem Fall allerdings etwas länger als wenn Sie mit voller Kraft beginnen. Entweder erhöhen Sie dadurch Ihre monatlichen gesamten Gehaltszahlungen oder sobald der Einkommensstrom groß genug ist, können Sie überlegen Ihren Hauptjob zu reduzieren.

 

Passend zum Thema Passives Einkommen einige Videos auf dem: Youtube Kanal von Christoph Schneider.

 


  

  

 

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